BIOGRAFIE

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I nnerhalb der letzten 5 Jahre hat der Tenor Xavier Moreno viele der bedeutendsten Partien seines Fachs an internationalen Opernhäusern mit großem Erfolg bei Presse und Publikum gesungen. Er wurde in Barcelona geboren und studierte am dortigen "Conservatori Superior del Liceu" Gesang, Klavier und Chorleitung und schloss mit Auszeichnung ab.

Bemerkenswerte Projekte der letzte Spielzeit beinhalten sein Pinkerton in Puccinis Madama Butterfly (Oper Leipzig), Don Alvaro in "Macht des Schicksals" (Staatstheater Hannover), sowie sein Debüt in "Teatro Real Madrid" als Cassio (Otello)
Er singt in dieser Spielzeit, u.a. Partien wie Cavaradossi in Puccinis Tosca in Montevideo (Aug'17 Teatro Solis, Uruguay), sowie in der Oper Leipzig und Theater Hagen, oder Don José (Carmen, Theater Bern).

Am Beginn seiner Karriere war er von 2003 bis 2008 Mitglied des Nationaltheater Mannheim Ensembles und erarbeitete sich dort ein breites Repertoire. Darüber hinaus wurde er als Gast zu renommierten Spielstätten wie Opéra National de Paris (Bastille), Teatro Real (Madrid), Gran Teatre del Liceu (Barcelona), Hungarian State Opera (Budapest), Königliche Oper Kopenhagen, Tel Aviv Perfoming Arts Center, Latvian National Opera (Riga), Seoul Opera House, sowie an die Opernhäuser der Städte Leipzig, Köln, Hannover, Wiesbaden, Dortmund, Darmstadt, Saarbrücken, Mainz, Halle, Heidelberg, Ulm, Rouen, Limoges, Rennes, Maribor, u.a eingeladen.

Sein Opernrepertoire umfasst u.a. Partien wie Don Alvaro (La Forza del destino), Don Jose (Carmen), Cavaradossi (Tosca), Pinkerton (Madama Butterfly), Carlo (Don Carlo), Edgardo (Lucia di Lammermoor), Rodolfo (La Bohème), Werther (Werther) oder Alfredo (La Traviata).
Sein Repertoire im Kozertfach beinhaltet u.a. die Requien von Verdi, Haydns "Schöpfung", Puccinis Messa di Gloria, Beethovens Christus am Oelberge und 9. Symphonie, Dvoraks Stabat Mater und Requiem, Elgars „The Dream of Gerontius“, Rossinis "Petite Messe Solenelle". Diese Werke hat er mit Klangkörpern wie dem Tokyo Philharmonic Orchestra, Israel Symphonic Orchestra, Orchester und Chor der Arena di Verona, dem Symphonic Orchestra Haifa, dem Hamburger Symphoniker, dem Bochumer Symphoniker und dem Camerata Orchestra Jerusalem zur Aufführung gebracht in Spielstätten wie am Suntory Hall in Tokyo, Berlin Konzerthaus, Beethovenhalle in Bonn, oder die Tonhalle in Zürich.
Zu den Dirigenten, mit denen er gearbeitet hat zählen Adam Fischer, James Conlon, Dan Ettinger, Renato Palumbo, Hartmut Haenchen, Josep Caballé-Domènech, Frédéric Chaslin, György Ráth, Noam Zur und Cornelius Meister.

Okt'17

Tenor Xavier Moreno hat in den letzten Jahren mit den wichtigsten Hauptpartien seines Fachs grosse Anerkennung an renommierten deutschen Opernhäusern erhalten. In Barcelona geboren studierte er am dortigen "Conservatori Superior del Liceu" Gesang, Klavier und Chorleitung und schloss mit höchster Auszeichnung ab. Es folgte ein Aufbaustudium in Gesang bei Prof. Ferran Gimeno.

Nach ersten Erfahrungen während einer Spielzeit im Ensemble des Theaters Trier, wechselte er ans Nationaltheater Mannheim und baute sich dort zwischen 2003 und 2008 ein beachtliches Repertoire auf. Darüber hinaus wurde er als Gast zu renommierten Spielstätten wie Opéra National de Paris (Bastille), Gran Teatre del Liceu (Barcelona), Hungarian State Opera (Budapest), Königliche Oper Kopenhagen, Tel Aviv Perfoming Arts Center, Latvian National Opera (Riga), Seoul Opera House, „Slowenien Opera Theater“ (Maribor) sowie an die Opernhäuser der Städte Köln, Hannover, Wiesbaden, Dortmund, Darmstadt, Saarbrücken, Mainz, Halle, Heidelberg, Hagen, Ulm, Rouen, Limoges, Rennes, u.a eingeladen.
Sein Opernrepertoire umfasst u.a. Partien wie Don Alvaro (La Forza del destino), Cavaradossi (Tosca), Pinkerton (Madama Butterfly), Carlo (Don Carlo), Edgardo (Lucia di Lammermoor) oder Werther (Werther), wobei er auch Rodolfo (La Bohème), Alfredo (La Traviata), Nemorino (L'elisir d'amore), Lord Percy (Anna Bolena), Duca (Rigoletto), Rinuccio (Gianni Schicchi), Ottavio (Don Giovanni), Tamino (Die Zauberflöte) oder Alfred (Die Fledermaus) gesungen hat.

Sein Repertoire im Kozertfach beinhaltet u.a. die Requien von Mozart und Verdi, Haydns "Schöpfung", Elgars „The Dream of Gerontius“, Rossinis Petite Messe Solennelle, Puccinis Messa di Gloria, Beethovens Christus am Oelberge und 9. Symphonie, Dvoraks Stabat Mater und Requiem. Diese Werke hat er mit Klangkörpern wie dem Tokyo Philharmonic Orchestra, Israel Symphonic Orchestra, Orchester und Chor der Arena di Verona, dem Symphonic Orchestra Haifa, dem Hamburger Symphoniker, dem Bochumer Symphoniker, dem Israel Kibbutz Orchestra, dem Nordungarischen Symphonieorchester und dem Camerata Orchestra Jerusalem zur Aufführung gebracht in Spielstätten wie am Tokyo Suntory Hall, Beethovenhalle in Bonn, oder die Tonhalle in Zürich.

Auch bei Festivals ist Xavier Moreno regelmässig zu Gast, so z.B. 2004 bei den Haydn-Festspielen in Eisenstadt in der Rolle des Nencio in Haydns L'Infedelta Delusa, 2005 bei der Ruhr Triennale als Schubert in Hans Neuenfels Produktion Schumann, Schubert und der Schnee (Koproduktion mit der Komischen Oper Berlin, dort 2006 auch aufgefhürt), 2007 als Nemorino beim Wroclaw Opera Festival in Polen in Michal Znanieckis Produktion von L'Elisir d'Amore, beim Gut Immling Festival 2013 in der Rolle des Edgardo in Donizettis Lucia di Lammermoor.

Bemerkenswerte aktuelle Projekte in der Spielzeit 15/16 beinhalten sein Cavaradossi in Puccinis Tosca (Oper Leipzig), Don Alvaro in "Macht des Schicksals" (Staatstheater Hannover) sowie sein Debüt als Don José in Bizets Carmen (Okt'15 Oper Halle)

Bemerkenswerte Projekte der letzten Spielzeiten beinhalten sein Debüt an der Staatstheater Wiesbaden als Cavaradossi (Tosca, juni'15), Edgardo in Donizettis Lucia di Lammermoor (Stadttheater Saarland Saarbrücken, 14/15), sein Debüt in der Kölner Oper als „Cassio“ in Verdis Otello in Juni 2014, sowie eine Konzertreise mit Rossinis "Petite Messe Solenelle" in Tokio mit dem Tokyo Philharmonic Orchestra (Januar 2013).

Zu den Dirigenten, mit denen er gearbeitet hat zählen u.a. Adam Fischer, James Conlon, Harmut Haenchen, Dan Ettinger, Renato Palumbo, Frédéric Chaslin, Gyorgy Rath, Karl-Heinz Steffens, Catherine Rückwardt, Josep Caballé Domènech, Noam Zur, Michael Balke und Cornelius Meister.

Feb'16

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Suelo. Nada más.
Suelo. Nada menos.
Y que te baste con eso.
Porque en el suelo los pies hincados,
en los pies torso derecho,
en el torso la testa firme,
y allá, al socaire de la frente,
la idea pura y en la idea pura
el mañana, la llave
-mañana- de lo eterno.
Suelo. Ni más ni menos.
Y que te baste con eso
(Pedro Salinas)